Wilde Insel Pagensand

Zusammen im Fluss - gemeinsam für die Tideelbe

Die Projektfläche: ehemalige Grün- und Ackerflächen auf Pagensand. Foto Heiko Grell

Gemeinsam mit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes möchten wir auf Pagensand wertvolle Lebensräume am Ufer und im Inneren der Insel entwickeln.

Pagensand, früher eine Sandbank, ist heute eine mehrfach aufgespülte und weitgehend befestigte Insel in der Tideelbe. Teile der Insel wurden früher als Acker- oder Grünland genutzt – das ist heute nicht mehr so. Die Flächen haben hierdurch an wirtschaftlichem wie ökologischem Wert verloren. Damit bietet sich die Möglichkeit für Veränderungen. Im Projektgebiet möchten wir drei Ziele erreichen:

  • weitere Feuchtbiotope im Hochwassereinflussbereich entwickeln,

  • Tidebiotope im ufernahen Marschland entwickeln,

  • eine standorttypische Ufer- und Vegetationszonierung in der Uferzone fördern.

Diese Maßnahmen setzen wir gemeinsam mit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes um. Das Projekt wird vom Bundesprogramm "Blaues Band" gefördert.

  • befesitgtes Ufer. Foto SLE
  • Buhne. Foto SLE
  • Uferbefestigung und Buhne. Foto SLE
  • Wellenschlag erzeugt starke Ströumg im priel. Foto SLE
  • Auf Pagensand wird ein Graben mit Steinen befestigt
  • Ein Graben wird durch ein Deckwerk befestigt
  • Experten in schwarz/roten Jacken führen Arbeiten zur Machbarkeitstudie durch
  • Versandeter Priel. Foto SLE
  • Befestigte Gräben auf Pagensand Bei Hochwasser
  • Abgetrennter See im Inselinneren. Foto SLE
  • Elbufer. Foto SLE
  • Die Westufer Pagensands liegen in der Nähe der Fahrrinne. Containerschiff im Hintergrund
  • Röhricht. Foto SLE
  • Röhricht. Foto SLE
  • Logo Blaues Band

Bezug zum integrierten Bewirtschaftungsplan für das Elbeästuar:

  • A 4.4 HH/SH, Entwicklung / Reaktivierung von Prielsystemen