Erfolgreiche Arbeit für die Tideelbe

Lebensräume an der Tideelbe (Grauer Ort). Foto Christian C. Schmidt

Wir tragen dazu bei, den ökologischen Zustand der Tideelbe zu verbessern, die natürliche Vielfalt zu bewahren und die einzigartigen Lebensräume der Flusslandschaft zu stärken. Dazu gestalten wir Ufer und Vorländer naturnäher, werten die Elbe und ihre Nebengewässer in ihrer ökologischen Struktur auf und fördern die Entwicklung eines natürlicheren Tidegeschehens.



Lebenslinie Kirchwerder

Weitere Aufwertung für das Kirchwerder Deichvorland: Im März 2021 brachten wir eine Nisthilfe für den Bussard an und pflanzten 100 Weiden.  

Mehr Natur am Leuchtturm

Projektstart - Vermessung im Pappelgehölz an der Bunthäuser Spitze.  Wo heute Brombeeren wachsen, möchten wir im Frühjahr 2022 einen wertvollen Weidenauwald entwickeln.

Auwaldpflanzung

Im März 2021 war es endlich so weit: Wir pflanzten Weiden auf einer Fläche am Neuengammer Hauptdeich. Hier sollen sich ein Auwaldgehölz entwickeln.

Eine Stiftung für die Elbe – aus gutem Grund:
Fokus Ökosystem

Mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen stärken wir das gesamte Ökosystem der Tideelbe.

Expertise

Unser Team aus erfahrenen Fachleuten mit ausgewiesener Expertise arbeitet für eine natürlichere Tideelbe.

Länderübergreifend

Unsere Projektarbeit geht über Ländergrenzen hinweg – denn die Tideelbe verbindet Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.

Gemeinsam

Im Stiftungsrat sind Umwelt und Wirtschaft paritätisch vertreten – und entscheiden gemeinsam über Umweltprojekte.

Kontinuierlich

Wir arbeiten unabhängig von Legislaturperioden oder Haushaltsjahren.

Vernetzen

Mit unserer Arbeit bringen wir unterschiedlichste Akteure aus Gesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft zusammen.

Nutzungen finanzieren Umweltschutz

Hafen und Hochwasserschutz haben die Tideelbe am meisten verändert. Beide finanzieren unsere Arbeit.

Zweckgebunden

Weil wir eine Stiftung sind, kommen unsere Mittel garantiert der Natur zugute.

Öffentlich kontrolliert

Durch den öffentlich-rechtlichen Status der Stiftung behalten Bürgerschaft und Senat stets die Kontrolle über die eingesetzten Finanzmittel.